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Wähernd das eigene Auto als Statussymbol an Strahlkraft verliert, rücken neue Mobilitätsformen in Fokus. Im Mittelpunkt der Debatte stehen dabei vor allem die Schwerpunktthemen Vernetzung von Fahrzeugen, Künstliche Intelligenz und das autonome Fahren.

Auf dem Weg zur vernetzten Mobilitätsnation

Noch immer gilt Made in Germany als ausgewiesenes Gütesiegel, auch für die deutschen Autobauer – trotz der anhaltenden Diskussionen rund um den Verbrennungsmotor und seine ökologischen Folgen. Trotzdem scheint sich die Branche auf neue Trends und Realitäten einstellen zu müssen. Zunehmende Vernetzung, nach und nach fallende Branchengrenzen, aber auch eine neue Einstellung zum Individualverkehr machen neue Mobilitätskonzepte unumgänglich.

Statussymbol verliert an Strahlkraft

Das eigene Auto liegt dabei immer weniger im Trend. Jungen Menschen bedeutet das einstige Statussymbol heute weniger, als noch ihren eigenen Eltern. Vor allem in urban geprägten Regionen verliert der eigene PKW zunehmend an Strahlkraft. Für sie rückt die Reise selbst in den Mittelpunkt. Das Verkehrsmittel dient dadurch nur noch als Mittel zum Zweck. In den Fokus rückt dafür das schnelle und günstige Vorankommen, gepaart mit einer einfachen Verfügbarkeit. Bereits heute dient das Smartphone als wichtiges Mobilitätswerkzeug – Planung, Buchung und Bezahlung werden direkt über Apps abgewickelt.

Chancen durch Vernetzung nutzen

Vernetzung und autonomes Fahren, aber auch neue Antriebsformen und Künstliche Intelligenz, werden die Mobilität von morgen beeinflussen. Damit sich Deutschland vom Land erfolgreicher Autobauer zur führenden Mobilitätsnation entwickeln kann, wird auch entscheidend sein, dass wichtige Impulse über Branchengrenzen hinweg aufgegriffen werden. Welche Chancen und Potenziale das Zukunftsthema Mobilität bietet, werden Entscheider und Experten vor mehr als 300 Fachbesuchern auf der Digital Mobility Conference am 16. Oktober 2018 in Berlin diskutieren.

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